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Bei bescheinigter Legasthenie bzw. Lese- und/oder Rechtschreib-Störung:

Aufgrund von Übertritt, Schulartwechsel oder Wohnortwechsel möchten Sie, liebe Eltern, Ihr Kind an unserer Realschule anmelden oder haben dies bereits getan. An der abgebenden Schule wurde Ihrem Sohn/Ihrer Tochter bisher ein Nachteilsausgleich im Falle einer Legasthenie oder einer Lese- und/oder Rechtschreibschwäche gewährt. Auf Grund einer rechtlichen Neuregelung in der BaySchO (Bayerische Schulordnung) zur Lese-Rechtschreib-Störung gelten ab dem 01.08.2016 folgende Bestimmungen:

  • Die Unterscheidung in Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche entfällt. Unter dem Begriff Lese-Rechtschreib-Störung werden alle bisherigen Varianten zusammengefasst.
  • Die Erziehungsberechtigten beantragen schriftlich zu Beginn eines Schuljahres Nachteilsausgleich und ggf. Notenschutz bei der Schulleitung. Das erforderliche Formular finden Sie hier.
  • Ein kinder- und jugendpsychiatrisches Zeugnis ist nicht mehr zwingend erforderlich. Eine schulpsychologische Stellungnahme ist stets erforderlich und ausreichend.

Information für Schülerinnen und Schüler mit einer Lese-Rechtschreib-Störung

Bei Verdacht auf Legasthenie bzw. Lese- und/oder Rechtschreib- Störung:

Sie haben als Eltern den Eindruck, dass Ihr Kind in besonders auffälligem Maße Lese- und/oder Rechtschreibschwierigkeiten hat und benötigen spezielle Informationen. Für ein erstes beratendes Gespräch steht Ihnen in diesem Fall unser Legasthenie-Tandem zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter Legasthenie-Tandem.

 

© Staatliche Realschule Bad Tölz 2016

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