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Verfahren bei einem Verdachtsfall auf COVID-19


Bei Auftreten von coronaspezifischen Erkältungs- bzw.  respiratorischen Symptomen ist stets die Schulleitung zu informieren. Der Verdacht einer Erkrankung in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 ist meldepflichtig.

Bei Auftreten der o. g. Symptome im Unterricht kommt folgendes Verfahren zur Anwendung:

  • Die Schülerin / der Schüler wird bis zur Abholung durch einen Erziehungsberechtigten isoliert. Der Sachverhalt ist umgehend ärztlich abzuklären.
  • Die Erziehungsberechtigten setzen sich anschließend telefonisch mit ihrer Haus- oder Kinderarztpraxis in Verbindung mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117. Der Haus-/Kinderarzt bzw. die Haus-/Kinderärztin oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht das weitere Vorgehen.
  • Die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler darf erst wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren, wenn eine Bestätigung des Arztes oder des Gesundheitsamtes der Schulleitung bzw. der Klassleitung vorliegt, dass diese Schülerin bzw. dieser Schüler untersucht und ein Verdachtsfall ausgeschlossen wurde.
  • Das Gesundheitsamt trifft ggf. in Absprache mit der Schulleitung die weiteren Maßnahmen (z. B. Ausschluss einzelner Schülerinnen und Schüler vom Unterricht, Ausschluss eines Klassenverbands vom Unterricht, Information von Erziehungsberechtigten und volljährigen Schülerinnen und Schülern, ggf. Schließung der Schule).
  • Wir bitten Sie, immer zunächst die Klassleitung zu informieren. Diese tauscht sich wiederum mit der Schulleitung aus.

 

Vorgehen bei Auftreten eines bestätigten Falls einer COVID-19-Erkrankung


Im Falle einer bestätigten Erkrankung ist für das Schuljahr 2019/2020 das folgende Verfahren gültig:

In allen Klassen, außer bei Abschlussklassen während der Prüfungsphasen ist das reguläre Vorgehen wie folgt: Tritt ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung bei einer Schülerin bzw. einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse für vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet. Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse werden am Tag 1 nach Ermittlung sowie am Tag 5 bis 7 nach Erstexposition auf SARS-CoV-2 getestet. Sofern durch das Gesundheitsamt nicht anders verordnet, kann im Anschluss an die vierzehntägige Quarantäne der reguläre Unterricht wiederaufgenommen werden.

Tritt während der Prüfungsphase ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse bei einer Schülerin oder einem Schüler oder einer Lehrkraft auf, so wird die gesamte Klasse bzw. der gesamte Abschlussjahrgang prioritär auf SARS-CoV-2 getestet. Alle Schülerinnen und Schüler dürfen, auch ohne vorliegendes SARS-CoV-2-Testergbnis, die Quarantäne zur Teilnahme an den Abschluss­prüfungen unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts sowie ausgedehnten Abstandsregelungen (Sicherheitsabstand von mehr als 2 m) unterbrechen.

 

Notfallbetreuung (bis 24.07.2020)


Während der Unterricht eingestellt ist, richten wir eine Notfallbetreuung für Kinder der 5. und 6. Jahrgangsstufe ein. Die aktuelle Regelungen entnehmen Sie bitte den Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

Bitte schicken Sie uns in einem solchen Bedarfsfall das ausgefüllte Formular je Personengruppe bis spätestens am Vortag bis 12 Uhr per E-Mail an Frau Rost, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Notbetreuung kann (auch in den Pfingstferien von werktags von 08:00 Uhr bis 08:30 Uhr) in Anspruch genommen werden, wenn

  • Formular für die Betreuung in den Pfingstferien (Anmeldung bis spätestens 25.05.2020)
  • ein Erziehungsberechtigter des Kindes im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist (Formular) oder als Schülerin oder Schüler am Unterricht der Abschlussklassen ab 27. April teilnimmt (Formular);
  • im Falle von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende erwerbstätig ist (im oder außerhalb des Bereichs der kritischen Infrastruktur; Formular).

    Erforderlich ist, dass der Erziehungsberechtigte aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

Die Betreuungszeiten für den Notfall sind von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:45 Uhr.

 

Videokonferenzen


Informationen hierzu:

  • Verhaltens- / Nutzungsregeln
  • Datenschutzrechtliche Informationen nach Art. 12 DS-GVO und Formular zur Datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung (Bitte nur die Vorlage nutzen, wenn Sie über keinen Zugang zum schulischen Verwaltungsportal verfügen.)

 

FAQ zur Einstellung des Unterrichts an der Schule (StMUK)


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