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Schulleben

Auf den Spuren der Geologen waren die Klassen 9b und 9c zusammen mit den Lehrkräften Herrn Huber, Frau Vogl und Frau Lipp bei ihrer Exkursion in den Steinbruch Hellerschwang in Lenggries. Nach einer kurzen Begrüßung und Einleitung durch Herrn Huber brachte Herr Kilian Willibald den Schülerinnen und Schülern bei einem Rundgang über seinen Natursteinbruch eindrucksvoll den Abbau von Platten- und Korallenkalk im Sprengbetrieb näher.

Mit Blick auf eine Felswand, die die verschiedenen, übereinander gefalteten Gesteinsschichten zeigte, erklärte Herr Willibald zunächst, wann und wie die einzelnen Gesteinsablagerungen entstanden sind, worüber die Schülerinnen und Schüler bereits im Geographieunterricht einiges gelernt hatten. So konnten sie beispielsweise Moränenkies aus dem Karwendelgebirge begutachten, welcher ein Zeuge der Würm-Eiszeit ist. Diese erdgeschichtlich gesehen jüngste Eiszeit ist übrigens nach einem Fluss, der aus dem Starnberger See fließt, benannt.

Wie die Schülerinnen und Schüler bereits aus den vorangegangenen Geographiestunden wussten, handelt es sich bei den Alpen um ein junges Faltengebirge. Dies wurde ihnen aber erneut vor Augen geführt, als Herr Willibald erzählte, dass sie im Prinzip gerade auf dem Grund des Tethysmeeres, dem Urmeer, standen. Dieser Meeresgrund wurde im Zuge der alpidischen Gebirgsbildung durch plattentektonische Vorgänge zu einem riesigen Hochgebirge, den heutigen Alpen, aufgefaltet. Auch einzelne sehr große Steine, die während der Eiszeit durch Gletscher an oft weit entfernte Ablageorte transportiert wurden, konnten im Steinbruch besichtigt werden. Diese sogenannten Findlinge zeigten gut sichtbare Abdrücke von Korallen aus dem damaligen Tethysmeer auf.

Bei der nächsten Station des Rundgangs über den Steinbruch erläuterte Herr Willibald, wie eine Sprengung mit Millisekunden erfolgt, um lediglich das Gesteinsgefüge zu lockern, jedoch keine Steine zu zerstören oder gar Gebäude der Anwohner zu beschädigen. Während alle aufmerksam den Ausführungen von Herrn Willibald lauschten, konnten Baggerfahrer beim Sortieren von Steinen nach Größe und Qualität beobachtet werden.  Die Heranwachsenden erfuhren auch, wofür diese Abbauprodukte im Anschluss verwendet werden – etwa im Straßen- und Tiefbau, als Stützmauern entlang von Straßen, als Gartenmauern oder um Siedlungsgebiete in der Region vor tosenden Wildbächen zu schützen. Herr Willibald betonte hierbei besonders die Versorgung der regionalen Bauwirtschaft mit Gesteinen, da dies zum einen Arbeitsplätze in der Region schaffe, zum anderen aber auch straßen- und umweltschonender als ein Transport von weither sei.

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9b und 9c im beheizten Container des Steinbruchs aufgewärmt und mit von der Firma Willibald spendierten Brezen und Getränken gestärkt hatten, stellte Herr Willibald abschließend einige Ausbildungsberufe, die in seiner Firma angeboten werden, vor. Besteht Interesse an den Berufen des Rohrleitungsbauers, des Straßenbauers oder auch des Bürokaufmanns, so sind die Schülerinnen und Schüler als Praktikanten oder gar Lehrlinge gern in seinem Betrieb gesehen.

Zum Abschluss wurde ein Gruppenfoto im Steinbruch geschossen und die Klassensprecher bedankten sich bei Herrn Willibald für die interessante Exkursion in seinen Natursteinbruch, die – trotz kalter Füße – auf jeden Fall eine Bereicherung für alle Beteiligten war.

Im Namen der beiden Klassen sowie der beteiligten Lehrkräfte möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei der Firma Willibald für den informativen Einblick und die Bereitstellung von Speis und Trank bedanken.

(Lisa Lipp, Corinna Vogl)

Für Schülerinnen und Schüler, die eine neue Schule besuchen, sind die ersten Tage und Wochen eine aufregende Zeit, in der man viele neue Gesichter kennenlernt. Um den neu zusammengewürfelten Klassen das Kennenlernen und das Zusammenwachsen als Gruppe so gut es geht zu ermöglichen, hieß es für die Klassen 5 a, b und c der Realschule Bad Tölz schon in den ersten Wochen „Klassenfahrt“. Für drei Tage und zwei Nächte ging es zu den Kennenlerntagen nach Inzell. Für viele das erste Mal, dass sie eine Nacht von zu Hause ohne Eltern weg waren. Doch für Heimweh blieb erstmal keine Zeit. Die Schülerinnen und Schüler bezogen ihre Blockhütten und stellten sich Herausforderungen wie dem selbstständigen Bettenbeziehen oder der Wahl eines Schlüsselwarts. Anschließend wurden alle Klassen durch den Campchef Herr Dast im Speisesaal begrüßt und auf die Campregeln hingewiesen.

 

Nach dem Mittagessen wurde erstmal das Gelände in Form einer Camprallye erkundet. Anschließend ging es auch schon zu den ersten Spielen, die den sportlichen Teamgeist im Fokus hatten. So galt es zum Beispiel beim AirTramp einen Riesenball mit den Füßen ins gegnerische Aus zu befördern oder beim Biathlon Ausdauer beim Laufen und Geschick beim Schießen mit dem Lasergewehr unter Beweis zu stellen. Nach so viel sportlicher Betätigung hat das Essen anschließend besonders gut geschmeckt. Doch der erste Abend hielt noch eine weitere Überraschung bereit. Aufgeteilt in Teams von 8 – 12 SchülerInnen fand nach dem Abendessen das große „Spiel ohne Grenzen“ statt. An verschiedenen kreativen Stationen konnten alle SchülerInnen aller Schulen des Camps nochmals ihre Geschicklichkeit und Sportlichkeit unter Beweis stellen.

Der zweite Tag in Inzell begann mit einer Moor – Erlebnis – Wanderung nach dem Frühstück. Ein besonderes Highlight war, dass die Kinder sich im Torf stechen ausprobieren konnten. Nach dem Mittagessen trafen sich dann die SchülerInnen mit ihren Klassenleitern, welche noch weitere größere und kleinere Spiele vorbereitet hatten, um das Kennenlernen und Zusammenwachsen als Gruppe stärken. Ehe man sich versah, wurde es auch wieder Zeit für das Abendessen. Doch damit war es für den Abend nicht getan. Als kleines Betthupferl wurde nach dem Abendessen der Speisesaal zur Disko umfunktioniert. Zu lauter Musik und vielen bunten Lichtern stellten die SchülerInnen ihren Rhythmus unter Beweis und hatten sichtlich Spaß. Und so gingen zwei aufregende und turbulente Tage vorbei wie im Flug.   

 

Am letzten Tag ging es dann auch schon wieder zurück nach Bad Tölz. Nach beziehungsweise vor dem Frühstück wurde noch gepackt und geputzt bevor es mit dem Bus zu den erwartungsvollen Eltern ging.

Marta Mastalerz

 

Die Klassen 9a und 9e des mathematisch-technischen Zweigs, besuchten am 18.07.2019 im Rahmen ihres Physikunterrichts das Walchenseekraftwerk. Begleitet wurden sie von den Physiklehrkräften Herrn Beier und Frau Havelka und den Klassenlehrern Herrn Rauch und Herrn Petsch. Mit dem Bus fuhren wir erst nach Schlehdorf und wanderten von dort über den Felsenweg zum Kraftwerk. Dabei hatten wir schon einen guten Blick auf die Fallrohre, die das Wasser vom Walchensee zum Kraftwerk leiten. Nach einer kurzen Pause vor dem Informationszentrum nahmen wir an einer interessanten Führung teil, die vor allem die geschichtliche und heutige Bedeutung des Walchenseekraftwerks herausstellte. Der Bau des Walchenseekraftwerks von 1918 – 1924 wurde als technische Meisterleistung zur damaligen Zeit mit der Mondlandung von 1969 verglichen. Auch heute hat das Kraftwerk die wichtige Aufgabe, den Strombedarf zu Spitzenzeiten mit zu decken oder Schwankungen bei der regenerativen Stromgewinnung mit Wind und Sonne auszugleichen. Zum Abschluss wurden wir in die Maschinenhalle mit ihren beeindruckenden Turbinen und Generatoren geführt, die zusammen mit Transformatoren im Stoff der 10. Klasse enthalten sind. Somit war die Exkursion schon ein Vorgeschmack auf das nächste Schuljahr an deren Eindrücken wir sicherlich gut anknüpfen werden.

Wir wünschen schon jetzt allen erholsame Ferien

U. Havelka und W. Beier

 

       

 

Die Klasse 5 b besuchte im Rahmen des Welttags des Buches am 02.05.2019 gemeinsam mit ihrer Klassenleiterin, Frau Hollweck, die Buchhandlung Rupprecht in der Tölzer Marktstraße.

Am 23. April feiern Menschen überall auf der Erde den Welttag des Buches. Diesen Brauch gibt es offiziell seit 1995 und er steht für die Freude am Lesen, für das Buch an sich und für die Rechte von Autoren. Um daran zu erinnern, was für eine tolle Sache das Buch ist, gibt es am Welttag des Buches und in den Tagen drum herum an vielen verschiedenen Orten Lesungen, Schulprojekte und andere Aktionen.

Dass wir diesen besonderen Tag ausgerechnet am 23. April begehen, hat übrigens zwei Gründe: Zum einen ist es der Feiertag des Heiligen Georg, zum dem sich die Menschen in Nordspanien seit langem Bücher schenken. Zum anderen ist es der Todestag der berühmten Schriftsteller William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

Die Schüler erfuhren von Frau Fitze Schritt für Schritt wie ein Buch entsteht und ihnen wurden interessante Rekorde zu Büchern berichtet. Beispielsweise, dass das kleinste gedruckte Werk so groß wie ein Cent-Stück ist. Des Weiteren erhielten sie spannende Buchtipps und durften selbst in den Reihen der Buchhandlung schmökern. Zum Schluss füllten sie ein Quiz aus und bekamen die Geschichte „Der geheime Kontinent“ geschenkt. Danach ging es zur Eisdiele und jeder Schüler erhielt eine Kugel Eis. Die Geschichte wurde gemeinsam in den folgenden Klassenleiterstunden gelesen und die Schüler nahmen am Kreativwettbewerb teil. Hoffentlich klappt es mit dem Gewinn!

Viel Glück wünscht S. Hollweck

Bundestagsabgeordneter Alexander Radwan diskutiert mit Schülern der Realschule Bad Tölz über Außenpolitik

Am Mittwoch, den 3. Mai 2017 besuchte der Bundestagsabgeordnete Alexander Radwan, MdB (CSU) die Staatliche Realschule in Bad Tölz, um mit den Schülerinnen und Schülern über tagesaktuelle politische Fragestellungen sowie seine Tätigkeit als Abgeordneter ins Gespräch zu kommen. Zentrale Themen des Dialogs waren die Zukunft der Europäischen Union (EU) vor dem Hintergrund des Brexit, Deutschlands außenpolitische Beziehungen zu Ägypten, den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland sowie die politische Lage im Nahen Osten. 

Sherin Elmoghazy aus Ägypten, die derzeit im Rahmen des Internationalen Parlaments-Stipendiums (IPS) ein Praktikum im Büro von Herrn Radwan absolviert, berichtete aus persönlicher Erfahrung von ihrer jungen Generation, die in Ägypten für Demokratie und Menschenrechte kämpft. Mit ihren Ausführungen zu Meinungsfreiheit und Möglichkeiten der politischen Teilhabe eines jeden Einzelnen in Ägypten verdeutlichte sie den Schülerinnen und Schülern den Stellenwert der freiheitlich-demokratischen Werteordnung. 

„Die Situation in Ländern wie Ägypten zeigt uns, dass Demokratie und Frieden keinesfalls selbstverständlich sind. Dieses Privileg, das wir in einem geeinten, friedlichen Europa leben und erleben können, müssen wir uns immer wieder vor Augen führen. Wir müssen bereit sein, uns dafür einzusetzen“, resümierte Alexander Radwan, MdB.

 

Das Foto zeigt die Schulleiterin Barbara Lottner und Alexander Radwan, MdB.

 

Realschüler tauschten Schulbank gegen Arbeitsplatz: rund 3700 Euro für Projekt „Schüler Helfen Leben“ erarbeitet →Mehr

Weitere Aktivitäten und Projekte sind auf weiteren Unterseiten der Schulhomepage zu entnehmen.

Autorenlesung in den Klassen 5b und 5c

Am Mittwoch, den 1. Juli fand in den Klassen 5b und 5c eine Autorenlesung statt. Die aufstrebende Jungautorin Kerstin Wollinger aus Cham stellte dabei ihr Jugendbuch „Das Erbe der Aravaipa-Indianer“ vor, welches kürzlich erschienen ist und in den beiden Klassen als Lektüre gelesen wird.

     

Es erzählt die Geschichte dreier Jugendlicher, die in Dudleyville, Arizona, wohnen und seltsame Dinge hören. Alles scheint mit einem Ereignis vor 150 Jahren zusammenzuhängen, das den Aravaipa-Indianern dort in der Gegend widerfuhr. Als sie den mysteriösen Vorfällen nachgehen wollen, begeben sich die drei schließlich unfreiwillig auf eine gefährliche Reise.

Begleitet wurde die Lesung von einer Powerpoint-Präsentation, bei der die Autorin unter anderem erklärte, wie sie nach einem USA-Urlaub überhaupt auf die Idee kam, ein Buch zu schreiben und wie lang es dauerte, das Buch fertigzustellen. Zum Schluss gab es Ausmalbilder und Lesezeichen für die Kinder.

Für die Schüler und Schülerinnen der beiden Klassen war die Lesung ein tolles Erlebnis. „Das war echt super!“ und „Ich bin total gespannt, wie es weitergeht!“ sind nur zwei der zahlreichen positiven Rückmeldungen der Kinder. In diesem Sinne möchten wir uns bei Frau Wollinger nochmal herzlich für ihr Kommen bedanken und können jedem nur empfehlen, dieses spannende Jugendbuch selbst zu lesen.

Corinna Vogl & Nadine Zankl

Nachgefragt! - Würden Sie den Konsum von Cannabis legalisieren?

Eine Exkursion ins bayerische Parlament

Im März 2015 besuchte die Klasse 10b den Bayerischen Landtag im Maximilianeum. Das Programm für den Ablauf der Exkursion bestimmten die Organisatoren: Es standen eine Führung durch das altehrwürdige Gebäude, der Besuch einer Ausschusssitzung und Gespräche mit Landtagsabgeordneten (MdL) im Plenarsaal auf dem Programm. Den Inhalt der Diskussionsrunde bestimmten jedoch die Schüler. Die drei MdL mussten der 10b zu brisanten Themen wie „Legalisierung von Cannabis“, „Fraking“ und „Asylpolitik“ Rede und Antwort stehen. Zu allen Fragen gaben die Politiker kompetente Antworten. Sie beeindruckten die Schüler durch ihr breit gefächertes Wissen und ihre Redegewandtheit. Vor allem die Meinungen der Politiker der CSU und der Grünen waren sehr gegensätzlich. Am Ende trat die alte schwarz-grüne Rivalität offen zu Tage. So konnten sich die Schüler eine Vorstellung von dem Schlagabtausch der Parteien im Parlament machen.

Birgit Eisenmann

In diesem Schuljahr sind unsere fünfzehn Tutoren aus den 9. Klassen wieder sehr aktiv:

- zweitägies Einführungsseminar für die Schülertutoren am Ende des letzten Schuljahres

- Basteln der Schultüten für die 5. Klassen

- Begrüßung der neuen 5. Klässlern mit Übergabe der Schultüten am ersten Schultag

- Spielenachmittag zum Kennenlernen im September geplant

- Schulhausralley

 

In dem Film geht es um den Atombombenabwurf auf Hiroshima. Man sieht, wer die Bombe abgeworfen hat und es werden auch viele Interviews gezeigt von Leuten die den Abwurf miterlebt und überlebt haben. Außerdem veranschaulicht der Film welche Auswirkungen die Bombe auf das gesamte Umfeld und auch auf die Menschen hatte. Es werden die Verletzten gezeigt, deren Haut verbrannt, oder der Körper verstümmelt wurde. Deshalb sind wir der Meinung, dass der Film erst ab der 7.Jahrgangsstufe geeignet ist. Die N24 Dokumentation „Hiroshima-der Tag danach“ haben wir auf YouTube gefunden und diese wurde am 29.03.2014 veröffentlicht.

Nikola Gritzuhn 9c

Das Thema Lawinen verkörpert die Schattenseite des Skifahrens und Snowboardens im freien Skiraum.

Deshalb haben wir auch dieses Schuljahr wieder für unsere 7.Klassen

Weiterlesen: Lawinenprävention „Check Your Risk“ vom DAV (Deutscher Alpenverein) – 7.Klassen

Von Dienstag, den 05.02.2013, bis Mittwoch, den 06.02.2013, fand im Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) in Benediktbeuern ein zweitägiges Projekt zum Thema „Erneuerbare Energien“ statt. Insgesamt haben sich acht Schulen an dem praxisorientierten Projekt beteiligt, wobei die Realschule Bad Tölz die Organisation übernommen hat.

 

Insgesamt vierundzwanzig Realschüler/-innen

Weiterlesen: Projekttage „Erneuerbare Energien“ im Rahmen des Schulclusters Benediktbeuern

kurz: ZfU-Stunde

 

Zeit

     →Wann?      grundsätzlich 45 Minuten pro Monat im Rahmen des Pflichtunterrichts

für

  →Wofür?  

u.a. Besprechung in Form des Klassenrates zu aktuellen Themen wie Anliegen einzelner Schülerinnen und Schüler oder der gesamten Klasse

uns

  →Wer?   alle Klassenmitglieder mit der jeweiligen Klassenleitung

 

Basis für ein positives Schulklima ist eine angenehme Lernatmosphäre, die sich durch Wertschätzung und respektvolles Verhalten auszeichnet. Sie ist unverzichtbare Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. Unsoziales Verhalten und nicht gelöste Konflikte schränken die Effektivität des Unterrichts ein, beeinträchtigen das Schulklima, stören den Lernprozess und mindern die Qualität der Lernergebnisse.

Aus diesen Gründen nehmen wir uns diese wertvolle Zeit!

 

Aktionen im Schuljahr 2018/2019

  • Klassensprecherseminar
  • Unterstufenfasching: In der Realschule waren die Narren los. →Mehr 
  • Valentinsaktion der SMV →Mehr
  • Fahrt zum Europa-Park Rust

 


Kauf von Schul T-Shirts und Kapuzenpullis: Verkauf direkt über Herrn Adam

 


 

 

 

 

 

 

 

Tutoren - ein fester Bestandteil unserer Realschule

Was sind Tutoren?

Tutoren sind Schülerinnen und Schüler aus den neunten Klassen, die den Fünftklässlern dabei helfen, sich an ihrer neuen Schule einzuleben. Sie erleichtern ihnen den Übergang von der Grundschule an die Realschule und sind Ansprechpartner für alle großen und kleinen Probleme, die sich in dem neuen Umfeld ergeben.

Welche Aufgaben haben Tutoren?

Die Tutoren begrüßen die Tutees am ersten Schultag mit einer kleinen selbstgemachten Überraschung, führen eine Schulhausrallye durch, organisieren Spielenachmittage und noch viele andere Freizeitaktivitäten. Sie werden so zu Vertrauenspersonen der Fünftklässler und stellen dadurch eine Verbindung zwischen jüngeren und älteren Schülern sowie den Lehrern her. Auch das Klassenklima wird durch ihre Betreuung während des Schuljahres positiv beeinflusst.

Wie wird man Tutor?

Damit unsere Tutoren für ihre Aufgaben gut gerüstet sind, werden sie am Ende der achten Jahrgangsstufe in einer zweitätigen Ausbildung auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Diese Schulung findet teilweise außerhalb der Schule – am Brauneckgipfelhaus – statt. Dabei werden die zukünftigen Tutoren mit den vielfältigen Anforderungen an sie vertraut gemacht, es werden rechtliche Fragen geklärt, Gruppenprozesse erläutert und viele, viele Spiele ausprobiert. Neben der Theorie kommt also auch der Spaß nicht zu kurz, sodass die Neuntklässler immer hochmotiviert ihren Tutees entgegenfiebern.

Ansprechpartner für die Tutoren sind Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

Ziel eines Konfliktes oder einer Auseindersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein.“ (Joseph Joubert)

 

 Wenn viele Menschen aufeinandertreffen, können Konflikte entstehen. Diese Erkenntnis gilt nicht nur für die Schule, sondern auch für die Familie, in Vereinen und am Arbeitsplatz.

Ziel der Bildungs- und Erziehungseinrichtung Schule ist es, den jungen Menschen einen sinnvollen Umgang mit Konflikten beizubringen und ihnen dabei zu helfen, durch die richtige Kommunikation miteinander das Ausarten von Konflikten zu vermeiden oder zumindest im Nachhinein den Konflikt wertschätzend und respektvoll miteinander zu klären.

Dabei nehmen die Streitschlichter an der Realschule Bad Tölz eine wichtige Rolle ein. Durch ihre Arbeit ermöglichen sie den persönlichen Fortschritt streitender Schüler und ein besseres Zusammenleben an der Schule.

Die Schüler aus der 7.-10. Klasse werden von Frau Lanzinger und Herrn Schreiber in der Streitschlichtung ausgebildet. Aufgabe und Ziel der Streitschlichter an der Realschule Bad Tölz ist, kleinere Auseinandersetzungen zwischen Schüler der 5.-8. Klassen gemeinsam mit den involvierten Schülern zu besprechen. Dafür nehmen sich die Streitschlichter Zeit, hören zu und bieten Raum zur sachlichen Aussprache beider Streitenden. Die Streitschlichter sind objektiv, verschwiegen und helfen den Schülern dabei, die bestmögliche Lösung für beide zu finden. Streitschlichter fällen kein Urteil, sondern bieten professionell Unterstützung bei der eigenständigen Problembearbeitung.

Streitschlichter an der Realschule Bad Tölz sind ausschließlich zuständig für kleinere Konflikte zwischen einzelnen Schülern. Sie sind nicht zuständig für Mobbingfälle oder andere Probleme.

Die Streitschlichter nehmen auch nach der halbjährigen Ausbildung regelmäßig an Übungen, Nachbesprechungen und Fortbildungen teil. Sie bieten nach einem festgelegten Dienstplan ihre Hilfe bei Konflikten in ihrem Einsatzraum an. Als Anerkennung für ihre Ausbildung und ihr Engagement für die Schulgemeinschaft erhalten die Schüler ein Zertifikat über ihre Tätigkeit als Streitschlichter an der Realschule Bad Tölz.

Ansprechpartner für die Streitschlichter sind Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Erste Hilfe Ausbildung


In jedem Schuljahr besteht für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Möglichkeit eine Erste Hilfe Ausbildung zu absolvieren. Diese findet im Rahmen des Wahlunterrichts am Nachmittag statt und es können Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 teilnehmen.

 

Schulsanitätsdienst


Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung können die Schüler in den Schulsanitätsdienst übernommen werden.

Dort versorgen sie nach einem festgelegten Dienstplan in Zweierteams jeweils an einem Wochentag selbstständig und eigenverantwortlich andere Schüler, die wegen plötzlich eingetretener Krankheit oder Verletzung nicht mehr am Schulunterricht teilnehmen können. Über Funk oder Schul-Durchsage werden die Schulsanitäter ins Sekretariat gerufen und übernehmen von da an die Betreuung. Ganz gleich ob Übelkeit, Kopfschmerzen, Platz- oder Schürfwunde, die Schulsanitäter beruhigen und versorgen den Betroffenen, führen geeignete Erste Hilfe Maßnahmen durch, schreiben Behandlungs-Protokolle und verständigen in Absprache mit dem Sekretariat die Eltern oder, wenn es sein muss, auch den Rettungsdienst. Darüber hinaus nehmen sie an regelmäßigen Übungen am Nachmittag teil, um Ausbildungsinhalte zu vertiefen.

 

Unsere Schulsanitäter haben eine verantwortungsvolle Aufgabe in der Realschule, die sie absolut zuverlässig und gewissenhaft neben ihren eigenen Schulpflichten erfüllen müssen. Als Anerkennung für ihren Einsatz erhalten sie Ausbildungsbescheinigungen, die auch außerhalb der Realschule Gültigkeit besitzen.

 

Ansprechpartnerin: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wer sind die Lerntutoren?

Die Lerntutoren sind Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10, die auf freiwilliger Basis anderen Schülerinnen und Schülern der Klassen 5-10 Nachhilfe erteilen. Angebotene Fächer sind derzeit Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Physik und BwR. Vorteile sind eine individuelle Förderung des Nachhilfeschülers ohne Zeit- und Notendruck.

 

Wie bekomme ich einen Lerntutor?

Bitte schreiben Sie über EduPage eine Nachricht an u. g. Ansprechpersonen, wenn Sie gerne für Ihr Kind einen Lerntutor wünschen.

Frau Hotka und Frau Lipp suchen dann einen geeigneten Lerntutor aus und werden Sie bzw. Ihr Kind über einen ersten Gesprächstermin zwischen Ihrem Kind und dem Lerntutor zeitnah informieren. Bei diesem ersten Treffen werden Kontaktdaten ausgetauscht, alles Nötige für die Nachhilfe besprochen und eventuell erste Aufgaben gemeinsam besprochen.

 

Wie bzw. wo laufen die Nachhilfestunden ab?

Die Nachhilfestunden werden individuell zwischen Ihrem Kind und einer unten genannten Lehrkraft sowie dem zugeteilten Lerntutor vereinbart. Grundsätzlich sollten die Stunden nach Schulschluss in einem Klassenzimmer stattfinden. Eine Nachhilfestunde dauert dabei 60 Minuten.

 

Wie läuft die Bezahlung eines Lerntutors ab?

Jeder Lerntutor bzw. jede Lerntutorin führt einen Nachweis über die gehaltenen Nachhilfestunden. Die Bezahlung ist von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten nach einem von der Schule einheitlich festgelegten Betrag je Stunde erbracht werden und ist direkt vor Ort nach der erteilten Stunde in bar an den Lerntutor bzw. der Lerntutorin auszuhändigen.

 

Wo erhalte ich zusätzliche Informationen?

Bei Fragen melden Sie sich gerne jederzeit bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Im Rahmen des Comenius-Programms war die Staatliche Realschule Bad Tölz zum zweiten Mal Gastgeber für ein internationales Treffen mit dem Ziel, nachhaltiges, lebenslanges Lernen zu fördern.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir vom 16.02. bis 21.02.2014 insgesamt 50 Teilnehmer aus sechs verschiedenen Partnerländern wie Italien, Lettland, Polen, Spanien, Rumänien und aus der Türkei begrüßen konnten.

 

„Respekt for the Earth-Respect for Ourselves“


 

...ist das Thema unserer Comenius-Partnerschaft, zu dem in den jeweiligen Ländern Projekte durchgeführt sowie auch Dokumentarfilme und Powerpoint-Präsentationen erstellt werden.

Unser Film und die Präsentation der Tölzer Realschule finden Sie bzw. findet ihr unter.

 

Weitere Informationen


Ansprechpartner: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Frau Kraft, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Schuljahr 2023/2024

Die Realschule Bad Tölz wurde erneut am 29.11.2023 als „Gute gesunde Schule Bayern“ ausgezeichnet und von Frau Claudia Just, unserer Schulpsychologin, beim Emfang im Herkules Saal der Residenz München vertreten.

Schuljahr 2022/2023

Am 05.12.2022 erhielt die Realschule Bad Tölz die Auszeichnung als „Gute gesunde Schule Bayern“. Mit dem Angebot „Lös-Bar“ des Schulberatungsteams sowie dem Sportprojekt „Fitte Fünfties“ hat die Staatliche Realschule Bad Tölz die Fachjury überzeugt.

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo und Gesundheitsminister Klaus Holetschek ehrten mit der Auszeichnung das Engagement unserer Schule, sich für Prävention und Gesundheitsförderung einzusetzen. 

 

Link:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7980/gesundheit-foerdert-besseres-lernen.html

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